Donnerstag, 21. Mai: wieder „CafeZeit“

Lohnt sich für alle: die offene CafeZeit. (Foto: Weigand Naumann)
Lohnt sich für alle: die offene CafeZeit. (Foto: Weigand Naumann)

„CaféZeit“ im Haus an den Salzwiesen: Sie findet als offenes Treffen wöchentlich immer donnerstags von 15 bis 17 Uhr statt (nicht an Feiertagen). Eingeladen sind alle, jede und jeder kann einfach vorbeikommen und eine entspannte Zeit bei Kaffee und Begegnung genießen. Erwähnenswert auch: „Zahl, was es Dir wert ist“, nach diesem Prinzip werden Getränke und Kuchen angeboten.  Die CaféZeit ist eine Kooperation zwischen dem NABU Ortenberg und dasgute.Haus.


Vortrag am 6. Juni: Lebensmittelrettung - wieso, warum und wie? Und jetzt auch in Ortenberg/Nidda/Glauburg?

Am Samstag, den 6. Juni ab 17 Uhr referiert Alicia Schmid, die Leiterin des neuen foodsharing-Bezirk Nidda/Ortenberg/Glauburg, im Haus an den Salzwiesen. Sie wird über das Thema Lebensmittelverluste und die Arbeit des Vereins „foodsharing e.V.“ erzählen und informieren. foodsharing setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein und die „foodsaver“ retten überschüssige, noch genießbare Lebensmittel von Betrieben und Privatpersonen. Die Lebensmittel werden kostenlos und ohne Gewinnerzielungsabsicht weitergegeben. 

 

Im Vortrag werden u.a. folgende Fragen thematisiert: Was ist foodsharing eigentlich? Wie werden Lebensmittel vor der Tonne gerettet? Wie arbeiten Betriebe und Ehrenamtliche zusammen? Wie man selbst mitmachen kann (es werden noch foodsaver gesucht)? Welche Ziele hat die neue Regionalgruppe für diese Region? 

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einer Verteilung der von foodsharing geretteten Lebensmittel ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, zur besseren Planung freuen wir uns aber trotzdem über eine kurze Info per Mail an:  [email protected]



Kennenlernen auf der paradiesischen Wiese?

Der Bienenwolf ist ein typischer Wiesenbewohner im Frühling. (Foto: Weigand Naumann)
Der Bienenwolf ist ein typischer Wiesenbewohner im Frühling. (Foto: Weigand Naumann)

„Auf der Wiese kennenlernen“ würde wohl der Titel heißen, wenn wir die folgenden Veranstaltungen des NABU Ortenberg zusammenfassen würden. 

 

1) Am Sonntag, den 7. Juni werden wir einen Filmnachmittag (mit Zusatzprogramm) im Haus an den Salzwiesen anbieten. Gezeigt wird der Film „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“ von Jan Haft. Der Film zeigt das Leben und die Vielfalt artenreicher Wiesen sowie die Bedrohung dieses wichtigen Lebensraums in Deutschland. 

2) Am Samstag, den 27. Juni veranstalten dasgute.Haus und der NABU Ortenberg gemeinsam einen „Lern-uns-Kennen-Tag“ im und um das Haus an den Salzwiesen herum. Mit viel Spiel, Spaß, Speis und Trank, Musik, Infoständen, Aktionen für Kinder und, und, und …. und Ziegenstreicheln, auf der Wiese natürlich. 

Details zu beiden Veranstaltungen folgen noch. Aber jetzt schon im Kalender die Tage für die Veranstaltungen reservieren ist ausdrücklich erwünscht. 


Pfingsten: Benefizkonzert von BUND und NABU in Altenstadt

Kinder aus Kriegsgebieten in der Ukraine verarbeiten in Kunstworkshops des NABU/IERS-Projekts „Umweltbildung in der Ukraine“ ihre Erlebnisse und Gefühle. (Foto: NABU/IERS)
Kinder aus Kriegsgebieten in der Ukraine verarbeiten in Kunstworkshops des NABU/IERS-Projekts „Umweltbildung in der Ukraine“ ihre Erlebnisse und Gefühle. (Foto: NABU/IERS)

Die Altenstädter Umweltverbände BUND und NABU laden am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, um 17:00 Uhr zum traditionellen Benefizkonzert in die evangelische St.-Nikolai-Kirche in der Stammheimer Straße ein. Unter dem Motto „Stimmungsbilder“ gestalten Sophie Müller (Violine) sowie Marlene und Cornelia Neuwirth (Klavier) ein außergewöhnliches Programm, das die emotionale Tiefe der Wiener Klassik mit der farbenreichen Klangsprache des 20. Jahrhunderts verbindet.


Den Auftakt bildet Beethovens berühmte „Appassionata“ – die Sonate f-Moll Op. 57, ein kraftvolles und dramatisches Werk. Es folgt Olivier Messiaens „Thème et variations“ für Violine und Klavier, ein sehr harmonisches Stück mit meditativer Tiefe. Den Abschluss bildet Beethovens leidenschaftliche „Kreutzer-Sonate“.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen. Dorothea Warns-Ventulett, Dr. Werner Neumann (BUND Altenstadt) und Kurt Jungkind (NABU Altenstadt) bitten um Unterstützung für Kinder in den Kriegsgebieten in Gaza und der Ukraine. UNICEF leistet in Gaza medizinische Hilfe, versorgt Kinder mit Spezialnahrung und Trinkwasser. Beim NABU-Projekt „Umweltbildung in der Ukraine“ erleben traumatisierte Kinder Natur als Ort der Erholung und gewinnen ein Stück Kindheit zurück.


Die Welt im Kleinen – Fotografien für mehr Naturverbundenheit

Eins von vielen schönen Motiven: eine Wespe. (Foto: Sabrina Brunn)
Eins von vielen schönen Motiven: eine Wespe. (Foto: Sabrina Brunn)

Die Natur steckt voller Wunder, doch viele davon bleiben uns im Alltag verborgen. Erst wenn wir ganz nah herangehen, offenbart sich die unglaubliche Vielfalt und Schönheit von Insekten, Pflanzen und Pilzen – Strukturen, Farben und Formen, die man oft erst auf den zweiten Blick erkennt. Genau diese Perspektive möchten wir auf hier auf unserer Homepage sichtbarer machen.


Ein besonderer Beitrag dazu kommt von Sabrina Brunn aus Ortenberg Usenborn. Was als zufällige Begegnung mit einer Wildbiene begann, wurde für sie zu einer Leidenschaft: die Makrofotografie. Mit viel Geduld, einem wachen Blick und echter Begeisterung hält sie Momente fest, die sonst unbemerkt bleiben würden. Auf ihrer Seite bruns_bees schreibt sie, dass jedes Bild eine kleine Geschichte erzählt – von summenden Begegnungen, krabbelnden Entdeckungen und besonderen Augenblicken zwischen Natur, Kamera und Familienalltag. Diese Geschichten möchten wir weitertragen. Denn Makrofotos schaffen Nähe: Sie lassen uns staunen, berühren und sensibilisieren. Und sie erinnern uns daran, wie schützenswert die Welt der Insekten und anderer kleiner Lebewesen ist.


Mit der zukünftig neuen Bildreihe auf unserer Homepage möchten wir genau das erreichen: Neugier wecken, Wissen vertiefen, Achtsamkeit und Wertschätzung fördern. Denn nur was wir kennen, schützen wir auch. Wer tiefer in Sabrinas Makrowelt eintauchen möchte, findet ihre Arbeiten hier:
https://bruns-bees.jimdosite.com/


„Hexenbutter und Blutmilchpilz – Im Reich der Schleimpilze“

Am Samstag, den 16. Mai fand von 18.00 bis 19.15 ein spannender Vortrag im Haus an den Salzwiesen statt. PilzCoach Steffen Frühbis erzählte und zeigte eine Organismengruppe, die viele nur vom Hörensagen kennen: die Schleimpilze. Die Teilnehmden am Vortrag waren schwer begeistert, denn viele hatten vorher kaum etwas von Schleimpilzen gewusst, geschweige denn deren faszinierende Lebensweise und Verhalten gekannt.  


Mitgliederversammlung 2026 des NABU Ortenberg e.V.

Am 20. Mai ab 19 Uhr fand die jährliche Mitgliederversammlug des NABU Ortenberg e.V. im Vereinsheim "Haus an den Salzwiesen" statt (Am Orlespfad 1, 63683 Ortenberg-Selters).

Die zwölf Tagesordnungspunkte wurden zügig, offen und dialogorientiert abgearbeitet - und es gab sogar das eine oder andere Mal fröhliches Lachen und Freude auf den Gesichtern (ungewöhnlich für diese eigentlich eher langweilige Veranstaltung).

 

Da auch die Wahl eines neuen Vorstands anstand (Punkt 12), wurde dieser - nach vorhergehender Entlastung - neu gewählt. Insgeheim hatten wir ja gehofft, dass wir uns vor neuen Freiwilligen für einen Posten im Vorstand kaum retten können - wurden aber eines Besseren belehrt. Insofern ist der alte Vorstand auch der neue Vorstand, mit zwei kleinen Änderungen.

 

Ach ja, etwas Bemerkenswertes gab es doch noch. Aber davon später mehr. Ich muss jetzt weg, ins Haus an den Salzwiesen, Sachen machen, Leute treffen, die heutige CafeZeit (15-17 Uhr, siehe ganz oben) vorbereiten usw.

 

Bis bald oder bis nachher

Euer Weigand

(Weigand Naumann, 2. Vorsitzender)


Naturschutz über Grenzen hinweg

Umweltbildung mit Kindern im Krieg – geht so etwas? Ja, denn genau das zeigt die Naturschutzgruppe IERS in Transkarpatien in der Ukraine. Besonders für Kinder, die vom Krieg traumatisiert sind, sind Naturerlebnis und aktiver Artenschutz heilsame Erfahrungen, die ihrem Leben wieder Sinn und Freude geben.  Wir vom NABU möchten diese wertvolle Arbeit unserer Freunde in der Ukraine unterstützen. Und organisierten am 28. März 2026 daher eine Benefizveranstaltung in Ortenberg/Selters im Haus an den Salzwiesen

 

Um es kurz zu fassen: Die Veranstaltung war sehr schön, sehr unterhaltsam und tief bewegend. Nicht nur, dass mehrere ukrainische Kinder (ab 4 J.) dabei waren. Vor allem die Live-Schaltung zum NABU-Projektleiter Ivan Tymofeiev in die Ukraine und seine Schilderungen über des dortigen Alltag für viele Kinder, deren Flucht- und Verlusterfahrungen, berührten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer tief.    

 

Die Spendensumme für das Projekt "Umweltbildung in der Ukraine" an diesem Abend war hoch.

Was uns aber mindestens genauso gefruet hat, ist, dass andere NABU-Gruppen davon inspiriert wurden und etwas ähnliches machen möchten, irgendeine Veranstaltung oder Aktion, um (traumatisierten) Kindern und Jugendlichen in der Ukraine zu helfen, denn:

  • Naturschutz und Menschenrechte gehören zusammen und kennen keine Grenzen     

 Zur Benefizveranstaltung und Infoseiten "Naturschutz über Grenzen hinweg" 


20. März: Wie geht´s den Rebhühnern in der Wetterau?

Männliches Rebhuhn, am markanten Bauchfleck zu erkennen. Foto: NABU/Jan Piecha
Männliches Rebhuhn, am markanten Bauchfleck zu erkennen. Foto: NABU/Jan Piecha

Wie geht es dem Vogel des Jahres 2026, dem Rebhuhn? Seit wann und warum sind die Bestände eingebrochen, und was kann und wird zu ihrem Schutz beitragen? Dies waren einige der Fragen, auf die Andreas Mohr in seinem Vortrag am Freitag, 20. März im Haus an den Salzwiesen eingegangen ist.
Mohr (Forstwirt a.D.) ist Gründer des Rebhuhnhegering Wetterau und stellte dessen erfolgreiche Arbeit  vor – denn hier bei uns im Wetteraukreis haben wir seit einiger Zeit die höchste Rebhuhndichte in Deutschland (bezogen auf 100 ha landwirtschaftliche Fläche)!

Geplant war der Vortrag von 18.00 bis 19.00 Uhr. Los ging es fast pünktlich um 18.07 - und um 19.00 fragte Moderator Weigand Naumann: "Wollen ihr Andreas Mohr noch 30 Minuten mehr geben?" Die Antwort der knapp 25 Zuhörerinnen und Zuhörer lautete sofort und gut hörbar: "JA."

Es wurde dann doch 19.40 Uhr, bis Andreas Mohr aufhörte - doch danach wurde noch intensiv miteinander gesprochen, diskutiert und sich ausgetauscht. Durchaus auf fachlich hohem Niveau, die HGON war vertreten, insgesamt drei Preisträger des Umweltschutzpreises des Wetteraukreises waren dabei, Naturschutzverbände sowie Forst- und Landwirtschaft.

 

Der eine oder andere "konspirative" Gedankenaustausch lässt hoffen, dass die oft sich mühsam drehenden Rädchen im Natur- und Artenschutz sich weiterdrehen ... und eine faszinierende Vogelart (und mit ihr etliche andere Feldbewohner, die aus quasi identischen Gründen in Deutschland auf den Roten Listen und vor dem Aussterben stehen, z.B. Feldhamster), die früher ein massenweise vorkommender Allerweltsvogel in Feld und Flur war - und den jedes Kind vom Sehen her kannte -, wieder öfters zu hören oder zu sehen ist.        



Invasive Ameise entdeckt

Heimische Ameisen, hier die Rote Waldameise (Formica rufa), breiten sich nicht so aus, wie invasive Ameisenarten (z.B. Große Drüsenameise).(Foto: Birgit Ehmig/naturgucker.de)
Heimische Ameisen, hier die Rote Waldameise (Formica rufa), breiten sich nicht so aus, wie invasive Ameisenarten (z.B. Große Drüsenameise).(Foto: Birgit Ehmig/naturgucker.de)

Zum ersten Mal wurde in Deutschland eine Kolonie der aus Ostasien stammenden, invasiven Asiatischen Nadelameise (Brachyponera chinensis) nachgewiesen.

 

Ein Forschungsteam fanden die Ameisen im Stuttgarter Rosensteinpark. Die Insekten werden von der Europäischen Union aufgrund ihrer möglichen Schadwirkung und ihrer potenziell allergieauslösenden Stiche als besonders problematisch eingestuft.

 

Die Studie zum deutschen Erstnachweis ist am 27.03. 2026 im wissenschaftlichen Fachjournal „Zootaxa“ erschienen.
Noch ist unklar, wie weit die Asiatische Nadelameise in Deutschland bereits verbreitet ist.
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Nachtfalter verschwinden

Den nachtaktiven Schönbär findet man auch. (Foto: Weigand Naumann))
Den nachtaktiven Schönbär findet man auch. (Foto: Weigand Naumann))

Eine neue Langzeitstudie aus Baden-Württemberg zeigt: In Südwestdeutschland gehen spezialisierte Nachtfalterarten massiv zurück, während wärmeliebende Allerweltsarten zunehmen. 


Landwirtschaftliche Intensivierung und Klimawandel verändern die Artengemeinschaften so stark, dass sich Regionen immer ähnlicher werden – trotz scheinbar stabiler Gesamtartenzahlen. Besonders betroffen sind Moore, Bergwälder und nährstoffarme Offenländer.

 

Selbst in Naturschutzgebieten zeigt sich der Rückgang, da fehlende Pufferzonen gegenüber intensiv bewirtschafteten Agrarflächen regionale Aussterbeprozesse nicht aufhalten. 

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Biberschäden

 Um Nutzungskonflikte zu vermeiden, gibt es künftig Ausgleichszahlungen.(Foto: Weigand Naumann)
Um Nutzungskonflikte zu vermeiden, gibt es künftig Ausgleichszahlungen.(Foto: Weigand Naumann)

Das Land Hessen unterstützt künftig Land-, Forst- und Fischereibetriebe bei Schäden durch den Europäischen Biber.

 

Eine neue Billigkeitsrichtlinie ermöglicht Ausgleichszahlungen von bis zu 90% der anerkannten Schadenshöhe.

 

Erfasst werden unter anderem  Vernässungen, Fraßschäden und Beeinträchtigungen an Teichanlagen.

 

Anträge sind bis zum 30.April möglich. Die Schadensmeldung erfolgt unbürokratisch über die zuständigen Forstämter, die auch die Bewertung übernehmen.

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Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026

Mit der Rekordzahl von 184.044 abgegebenen Stimmen wurde mit dem Rebhuhn ein stark gefährdeter Vogel ins Rampenlicht gesetzt – und das aus gutem Grund: Sein Lebensraum sind Äcker und landwirtschaftlich genutzte Flächen, wo in den frühen Morgen- und späten Abendstunden die raue Stimme der Hähne erklingt. Doch das Rebhuhn wird immer seltener gehört, weil sein Lebensraum durch die intensivere Landnutzung verloren geht.

 

Rebhühner (und andere Vogel-, Tier und Pflanzenarten) bräuchten: Mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft.

 

Vor allem aber mehr ungenutzte, große Flächen für eine erfolgreiche Brut. Schmale Blühstreifen und andere kleinräumige Saumstrukturen werden oft nicht genutzt oder sie sind eine ökologische Falle, weil Räuber hier leichtes Spiel haben. Mehrjährige Brachen und eine extensivere Bewirtschaftung helfen dem Rebhuhn, wieder Fuß zu fassen. Auch der Verzicht auf Pestizide und eine angepasste Düngung fördern die Vielfalt von Insekten und Wildkräutern – und damit die Nahrung für Alt- und Jungvögel. 


Weitere aktuelle Infos und Nachrichten


Für Mensch und Natur in der schönen Wetterau

 Auch im Jahr 2025 bietet der NABU Ortenberg wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen, Vorträge und Veranstaltungen an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen.  Weitere Informationen erhalten Sie beim Vorstand oder indem Sie über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.

Einige Ziegenlämmer unserer Thüringer Waldziegen (Foto: Weigand Naumann)
Einige Ziegenlämmer unserer Thüringer Waldziegen (Foto: Weigand Naumann)
NABU-Aktive beim Regionalmarkt 2024 (Foto: Weigand Naumann)
NABU-Aktive beim Regionalmarkt 2024 (Foto: Weigand Naumann)